… war vielfältig und schön. Ich habe Theresa befragt, wie ihr der Freiwilligendienst in der Stadtbibliothek Erlangen gefallen hat.
Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Freiwilligendienst bei uns zu machen?
Mir war schon lange klar, dass ich zuerst ein FSJ oder BFD machen wollte, bevor ich ein Studium oder eine Ausbildung beginne, um mich zuerst ein bisschen mehr zu orientieren. Während meiner Recherchen stolperte ich über das Angebot der Stadtbibliothek und bewarb mich kurzerhand.
Ich habe schon in meiner Kindheit Stunden in der Kinderbibliothek verbracht und dort meine Liebe zu Büchern entdeckt, daher wollte ich gerne die Gelegenheit ergreifen, nochmal dorthin zurückzukehren.
Was hast du alles gemacht und kennengelernt?
Ich habe hauptsächlich in der Kinderbibliothek mitgeholfen. Dort habe ich häufig Bücher eingestellt, bei den Thekendiensten unterstützt und Klassenführungen mitbetreut, was mir alles viel Freude bereitet hat. Es war spannend zu sehen, wie die ganze Arbeit hinter den Kulissen abläuft.
Was hat dir am meisten Spaß gemacht?
Es war immer schön für mich, wenn ich an der Theke war – vor allem, wenn auch ein bisschen was los war. Nach einiger Zeit konnte ich den Leser*innen bei den meisten Fragen und Wünschen helfen, was mich sehr gefreut hat!
Außerdem haben mir die Bastelaktionen an Halloween, Weihnachten und Ostern auch viel Freude bereitet. Da ich selbst sehr gerne kreativ bin, habe ich diese Aktionen sehr genossen.
Was war die größte Herausforderung?
Für mich war auf jeden Fall mein BFD-Projekt zu planen und umzusetzen eine Herausforderung. Da ich das Projekt an Ostern durchführen wollte, war es bei mir zeitlich eine eher knappe Angelegenheit. Vor allem mich für den Inhalt der Oster-Basteltüten zu entscheiden, war komplizierter als ich anfangs dachte. Die schlussendliche Zusammenstellung der Tüten und die Dekoration waren wiederum recht einfach, da ich einfach 60-mal dasselbe produzieren musste. Zum Glück hat am Ende alles gut geklappt!
Was war dein schönstes Erlebnis?
Das eine Mal, als ich im Bücherbus mitfahren durfte! An dem Tag ist ein Kindheitstraum für mich wahr geworden. Es war super schön, auch mal auf der anderen Seite der Theke zu stehen und Bücher wieder entgegenzunehmen, auszuleihen und bei Fragen zu helfen.
Was machst du als nächstes?
Anfang September fange ich eine Ausbildung zur Ergotherapeutin hier in Erlangen an, worauf ich schon echt gespannt bin. Es ist unglaublich, wie schnell dieses Jahr vergangen ist, aber ich bin sehr dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit hatte, hier zu sein.
Vielen Dank an Theresa und alle vorherigen FSJler/BFDler*innen! Eine Bibliothek ohne Freiwilligendienstler*innen können wir uns gar nicht mehr vorstellen.
Interessiert ihr euch für einen Freiwilligendienst in der Bibliothek? Dann lest unsere weiteren Beiträge im Blog und die Infos auf unserer Website.
Marlene
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