Schlagwort: Buch

  • Lutz Rathenow: Trotzig lächeln und das Weltall streicheln

    Lutz Rathenow: Trotzig lächeln und das Weltall streicheln

    Zum Tag der Deutschen Einheit 2023 war der Autor, Lyriker und frühere DDR-Dissident Lutz Rathenow zu Gast in der Stadtbibliothek Erlangen. Im Gespräch mit Bibliotheksleiter Adrian La Salvia blickte er auf ein Leben zwischen Literatur, Bürgerrechtsbewegung und Stasi-Überwachung zurück – voller Widersprüche, Humor und Widerstandskraft. Anlass war seine jüngste Werkauswahl Trotzig lächeln und das Weltall

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  • Lesetipps zum 45. Erlanger Poet*innenfest

    Lesetipps zum 45. Erlanger Poet*innenfest

    Von Annett Gröschner bis Ulrike Draesner, von Saša Stanišić bis Kristine Bilkau: Unsere Empfehlungen machen Lust auf die Autor*innen und ihre Bücher, die zum diesjährigen Poet*innenfest nach Erlangen kommen. Empfehlungen von Steffi In Schwebende Lasten erzählt Annett Gröschner die Geschichte einer starken Frau, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Weg im Osten Deutschlands

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  • Mein Lesetipp: Für Polina

    Mein Lesetipp: Für Polina

    Ein stiller Junge, ein Mädchen, das unterschiedlicher nicht sein könnte: Takis Würgers Für Polina ist ein bewegender Roman über Musik, Freundschaft, Liebe und Verlust. Um was geht es? Im Mittelpunkt stehen Hannes, der schon früh die Musik für sich entdeckt – und Polina, die seine Kindheit begleitet. Für sie schreibt er seine erste Klaviersonate, noch

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  • Mein Lesetipp: Flush von Virginia Woolf

    Mein Lesetipp: Flush von Virginia Woolf

    Ein Perspektivenwechsel im Blick auf das Leben der englischen Lyrikerin Elizabeth Barrett Browning – aus den Augen ihres Hundes. Elizabeth Barrett Browning wurde zu Beginn des 19.Jahrhunderts in England geboren. Nach einer Reihe von Krankheiten und Schicksalsschlägen in jungen Jahren, verbrachte sie einen Großteil ihrer ersten Lebensphase als Invalidin im väterlichen Haus. Nichtsdestotrotz kämpfte sie

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  • Mein Lesetipp: Moosflüstern

    Mein Lesetipp: Moosflüstern

    Ein Bauingenieur am Abgrund, ein Familiengeheimnis auf Island und die Suche nach einer unbekannten Mutter – Joachim B. Schmidt erzählt in eindringlicher Sprache eine bewegende Geschichte über Schuld, Herkunft und Versöhnung. Um was geht es? Der Roman spielt in den 1980er-Jahren. Im Mittelpunkt steht Heinrich, ein Bauingenieur, verheiratet, Vater zweier Kinder. Er ist ein pflichtbewusster,

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  • Wie Suchmaschinen und Bibliotheken demokratische Werte fördern können

    Wie Suchmaschinen und Bibliotheken demokratische Werte fördern können

    Suchmaschinen beeinflussen, welche Informationen wir im Internet finden. Dabei gefährden sie gesellschaftliche Werte. Katharina Leyrer zeigt in diesem Blogbeitrag, wie Suchmaschinen so umgestaltet werden können, dass sie demokratische Ziele besser fördern – und was Bibliotheken damit zu tun haben. Täglich steht uns eine unüberblickbare Menge an Informationen zur Verfügung. Um diejenigen Informationen zu finden, die

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  • Mein Lesetipp: Lügen über meine Mutter

    Mein Lesetipp: Lügen über meine Mutter

    Schon vor einiger Zeit habe ich den Roman Lügen über meine Mutter von Daniela Dröscher mit Begeisterung verschlungen. Nun wurde die Geschichte verfilmt und soll ab 2026 in den deutschen Kinos laufen. Der Roman wirft uns zurück ins Hunsrück der 80er Jahre; in eine dörfliche Gemeinschaft, in der traditionelle Familienmodelle gelebt und alles Fremde abgelehnt

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  • Mein Lesetipp: The Hollow Places

    Mein Lesetipp: The Hollow Places

    The Hollow Places lässt die Realität hinter den Dingen mit einer parallelen Welt verschwimmen. Die Hauptfigur des Romans, Kara, muss versuchen, sich vor den lebendig werdenden Dingen zu schützen. Worum geht es? Nach ihrer Scheidung zieht Kara zu ihrem Onkel in einen kleinen Ort. Dort findet sie viel Ablenkung in dem merkwürdigen Museum für Kuriositäten

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  • Mein Lesetipp: Bewohner

    Mein Lesetipp: Bewohner

    Das Schauspiel Erlangen hat sich – in Kooperation mit dem Theater Waidspeicher e.V. Erfurt und dem Internationalen Figurentheaterfestival – den Aufzeichnungen des Psychiaters Christoph Held angenommen und daraus ein Figurentheaterstück inszeniert. Am Freitag, den 23. Mai 2025, feiert das Stück im Markgrafentheater Premiere. Ein guter Anlass, sich die biografische Vorlage von Christoph Held genauer anzusehen.

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